Nationale Plattform Zukunfts-Stadt

Herzlich willkommen auf der Internetseite
der Nationalen Plattform Zukunfts-Stadt.
Die Abkürzung ist NPZ.

Was ist die Nationale Plattform Zukunfts-Stadt?

National bedeutet das Land,
in dem man wohnt.
Also ist hier Deutschland gemeint.

Eine Plattform ist ein Ort,
an dem man sich trifft und austauscht.

Die Nationale Plattform Zukunfts-Stadt
ist eine Arbeitsgruppe.
Diese Arbeitsgruppe hat die Bundes-Regierung gemacht.
In der Arbeitsgruppe werden Strategien und Pläne entwickelt,
wie eine Stadt sich in der Zukunft weiterentwickeln kann.

Zum Beispiel:
Es wird darüber nachgedacht,
wie man eine Stadt nachhaltiger machen kann.

Nachhaltig bedeutet:
Wenn man etwas aus der Natur nimmt,
dann muss man dafür sorgen,
dass es nachwachsen kann.
Zum Beispiel, wenn man Bäume fällt.
Dann muss man neue Bäume pflanzen.

Es wird darüber nachgedacht:
Wie man Strom produzieren kann,
damit die Umwelt wenig belastet wird.

Es wird darüber nachgedacht:
Wie man mit Ressourcen umgehen kann,
damit sie lange erhalten bleiben.

Ressourcen spricht man so aus: Resursen.
Ressourcen sind zum Beispiel:

  • Getreide
  • Holz
  • Wasser
  • Energie

Es wird darüber nachgedacht:
Was man machen kann,
damit das Klima wenig belastet wird.

Klima ist ein Wort für das Wetter,
das es an einem bestimmten Ort über viele Jahre lang gibt.
Das Wetter ändert sich langsam,
weil zu viele Abgase in der Luft sind.
Dadurch wird es auf der Erde immer wärmer.
Dazu sagt man Klimawandel.

In der Arbeitsgruppe können Expertinnen und Experten
sich austauschen und Pläne machen,
wie bestimmte Dinge in Zukunft funktionieren können.
Sie suchen nach neuen Lösungen für Probleme.
Die Expertinnen und Experten
kommen aus unterschiedlichen Bereichen.
Zum Beispiel aus:

  • Wissenschaft
    Wissenschaft bedeutet:
    Wissen wird gesammelt und bekannt gemacht.
    Jeden Tag kommt neues Wissen dazu.
    In der Arbeitsgruppe sind Wissenschaftlerinnen
    und Wissenschaftler.
  • Kommunen
    Eine Kommune ist eine Gemeinschaft.
    Ein anderes Wort dafür ist Gemeinde oder Stadt.
    In der Arbeitsgruppe sind Personen aus den Kommunen.
    Zum Beispiel die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister.
  • Wirtschaft
    Firmen müssen so viel Material bestellen können,
    wie sie zum Herstellen ihrer Waren brauchen.
    Und Menschen sollen so viel kaufen können,
    wie sie zum Leben brauchen.
    In der Arbeitsgruppe sind Personen,
    die sich gut mit der Wirtschaft auskennen.
  • Gesellschaft
    Unter Gesellschaft versteht man
    das Zusammenleben aller Menschen.
    In der Arbeitsgruppe sind Personen,
    die sich gut mit der Gesellschaft auskennen.
  • Politik
    In der Arbeitsgruppe sind Politikerinnen
    und Politiker.

Die NPZ hat eine Liste mit allen Ergebnissen gemacht,
die sie herausgefunden haben.
Diese Liste heißt: Agenda.
Die NPZ hat die Agenda am 19. Februar 2015
der Bundes-Regierung gegeben.


Was finde ich auf der Internetseite von der Nationalen Plattform Zukunfts-Stadt?

Diese Bereiche gibt es auf der Internetseite:

Stakeholder-Forum

Bildschirmfoto der Seite Stakeholder-Forum

Stakeholder ist ein englisches Wort.
Es wird so ausgesprochen: Stäikhoulder.
Stakeholder heißt: Teilnehmerin oder Teilnehmer.
Stakeholder sind Personen oder Einrichtungen,
die an etwas Interesse haben und dabei mitmachen.

Im Bereich Stakeholder-Forum
können Sie alle Namen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer nachlesen,
die bei der Nationalen Plattform Zukunfts-Stadt mitmachen.

Arbeitskreise

Bildschirmfoto der Seite Arbeitskreise

Alle Mitglieder von der NPZ sind in Arbeitsgruppen aufgeteilt.
Diese Arbeitsgruppen heißen Arbeitskreise.
Jeder Arbeitskreis kümmert sich um ein anderes Thema.

Arbeitskreis 1: Energie- und Ressourcen-Effizienz

Diese Arbeitsgruppe sucht Lösungen dafür,
wie man mit Energie und Ressourcen sparsam umgehen kann.
Effizienz bedeutet, mit etwas sparsam umgehen.

Arbeitskreis 2: Klima-Anpassung und Resilienz

Resilienz bedeutet: schwierige Situationen überstehen.
Hier ist damit gemeint:
Wie man das Klima schonen kann
und wie man mit dieser schwierigen Situation umgehen kann.

Arbeitskreis 3: Transformations-Management und Governance

Transformation bedeutet: Übergang oder Wechsel.
Management ist ein englisches Wort.
Man spricht es so aus: Mänetschmänt.
Es heißt leiten und führen.
Governance ist ein englisches Wort.
Man spricht es so aus: Gawärnänz.
Governance bedeutet verwalten und leiten.

Zusammen bedeutet das:
Wie kann man einen Übergang oder Wechsel von etwas
verwalten, leiten oder führen.

Wenn man etwas in der Stadt in der man lebt verändert,
wollen die Bürgerinnen und Bürger mitreden.
Damit beschäftigt sich dieser Arbeitskreis.

Arbeitskreis 4: System-Forschung und -innovation

Innovation bedeutet:

  • man verändert etwas,
  • man macht etwas moderner
  • oder man macht etwas neu.

Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich mit neuen Plänen und Strategien
für die Nationale Plattform Zukunfts-Stadt.

Querschnitts-Themen der Zukunfts-Stadt

Es gibt Themen bei der NPZ,
die für mehrere Arbeitskreise wichtig sind.
Diese werden dann im Arbeitskreis
Querschnitts-Themen der Zukunfts-Stadt besprochen.

Geschäfts-Stelle

Bildschirmfoto der Seite Geschäftsstelle

Die Geschäfts-Stelle ist ein Bereich,
der die NPZ unterstützt.
Sie organisiert zum Beispiel die Zusammenarbeit
zwischen den Stakeholdern und den Arbeitskreisen.
Und sie bringt alle Ergebnisse von den Stakeholdern
und den Arbeitskreisen für die NPZ zusammen.

Wettbewerb Zukunfts-Stadt

Bildschirmfoto der Seite Wettbewerb Zukunftsstadt

Das Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung
macht einen Wettbewerb.
Alle Städte können sich für den Wettbewerb anmelden.
Das einzige, was sie brauchen:
Eine gute Idee, mit der man

  • Ihre Stadt,
  • Ihren Stadt-Teil,
  • Ihre Gemeinde
  • oder Ihren Landkreis

weiterentwickeln kann.

Zum Beispiel,
wenn Sie eine gute Idee haben:

  • wie Wohnungen bezahlbar sein können
  • wie man Energie herstellen kann, die die Umwelt nicht belastet
  • wie man mit Energie sparsam umgehen kann
  • wie man viele Arbeitsplätze schaffen kann
  • was man Gutes für das Klima machen kann
  • wie immer mehr alte Menschen in den Städten besser leben können
  • und noch vieles mehr

So möchte man Lösungen
für die großen Herausforderungen der Städte finden.
Und die Bürgerinnen und Bürger werden miteinbezogen
und sie können ihre Ideen vorstellen.

Mehr Informationen zum Wettbewerb bekommen Sie
auf dieser Internetseite: www.fona.de/zukunftsstadt.


Ganz oben auf der Internetseite
gibt es eine Leiste mit wichtigen Informationen.

Bildschirmfoto der Startseite mit dem Servicemenü

Kontakt

Bildschirmfoto Servicemenü

Wenn Sie Fragen haben, dann können Sie sich melden.
Klicken Sie auf Kontakt.
Dort finden Sie die Telefon-Nummer, die E-Mail-Adresse
und die Post-Adresse von den verantwortlichen Personen.

Impressum

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Im Impressum steht,
wer für die Internetseite verantwortlich ist.
Und wer die Internetseite gemacht hat.
Dort steht die Adresse
vom Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung.
Die Nationale Plattform Zukunfts-Stadt
gehört zum Bundes-Ministerium für Bildung und Forschung.

Datenschutz

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Daten sind zum Beispiel:
Ihr Name, Adresse, E-Mail-Adresse und
alles was Sie über sich auf einer Internetseite schreiben.

Diese Daten müssen geschützt werden,
damit fremde Personen Ihre Daten nicht bekommen.
Das nennt man Datenschutz.

Leichte Sprache

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Wenn Sie Informationen in leicht verständlicher Sprache wollen,
dann klicken Sie auf Leichte Sprache.
Leichte Sprache ist für alle Menschen,
die sich schnell und einfach informieren wollen.
In diesem Bereich sind Sie gerade.

Gebärden-Sprache

Bildschirmfoto Servicemenü

Wenn Sie auf Gebärden-Sprache klicken,
dann können Sie sich die Internetseite
in Gebärden-Sprache erklären lassen.
Die Gebärden-Sprache ist eine Zeichen-Sprache für Menschen,
die nichts hören können.


capito Bodensee hat diesen Text
in leicht verständlicher Sprache geschrieben.
Stand: 14. April 2015